Ergotherapie – Nah am Alltag der Menschen

Anlässlich des Weltergotherapie Tags am 27.10. wollen wir uns in diesem Beitrag näher mit dem Beruf des Ergotherapeuten beschäftigen. Ergotherapie ist eine medizinische Behandlungsform, die Menschen mit beschränkten Handlungsfähigkeiten – egal ab aufgrund körperlicher oder psychischer Beeinträchtigungen – darin unterstützt, ihren Alltag besser zu bewältigen. Auch Neurofeedback kann dabei zum Einsatz kommen. Patienten lernen ihre Probleme durch den Ausbau vorhandener Fähigkeiten und die Nutzung ihrer individuellen Ressourcen zu beseitigen oder zu kompensieren und so am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

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Computerspiel gegen AD(H)S in USA zugelassen

Diverse Medien – wie der Tagesspiegel oder das Deutsche Ärzteblatt- berichten, dass die amerikanische Behörde FDA (Food and Drug Administration) ein Computerspiel zur Behandlung von AD(H)S zugelassen habe.

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Neurofeedback Netzwerk publiziert Ergebnisse von Studie zu Neurofeedback bei AD(H)S

Das Neurofeedback Netzwerk hat die Ergebnisse einer Studie zu Neurofeedback bei AD(H)S veröffentlicht.

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Neurofeedback bei ADHS

Die Zeitschrift Brigitte berichtet online im einem Artikel vom 30.03.2020 über die Neurofeedback Therapie bei ADHS.

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Jetzt noch einfacher zum Neurofeedback Kurs- EEG Info launcht neue Website

Unser Partner EEG Info hat eine neue Website veröffentlicht: www.eeg-info.com/de.

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Neurofeedback Therapie bei Tinnitus

In diesem Artikel des Langenthaler Tageblatt vom 27.08.2019 berichtet ein Tinnitus Patient, wie eine Neurofeedback Therapie ihn im Umgang mit dem Störgerausch im Ohr unterstützt.

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Neurofeedback für Aufmerksamkeit und Konzentration bei Musikern

Die Zürcher Hochschule der Künste erforscht derzeit in einem Projekt, wie Neurofeedback-Training Aufmerksamkeit und Konzentration bei Musikern verbessern kann.

Ziel des Projekts ist es, mittels des Neurofeedback-Trainings berufsrelevante Level von Konzentration und Aufmerksamkeit zu trainieren und diese, je nach äußerer Anforderung, besser abrufen zu können.

Hierfür trainieren Studierende der Musikhochschule über mehrere Monate mit einem mobilen Neurofeedback EEG-Gerät ihre Gehirnaktivität.

Zum Beitrag der Musikhochschule gelangen Sie hier.

Forschungsprojekt zu Neurofeedback ausgezeichnet

An der Universität Heidelberg wurde ein Forschungsprojekt zu den Effekten von Neurofeedback auf die Mutter-Kind-Interaktion ausgezeichnet.

In diesem untersucht Dr. Monica Eckstein, ob bei Müttern, die keine enge Beziehung zu ihrem Baby aufbauen können, ein positiver Rückkopplungsmechanismus durch Neurofeedback trainiert werden kann. Die Frage nach Bindungsfähigkeit sei aber nicht nur in der Mutter-Kind-Interaktion, sondern bei fast allen psychischen Beschwerden von Bedeutung.

Der Anita-und-Friedrich-Reuter-Preis der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg unterstützt insbesondere klinisch relevante Forschungsvorhaben von  Nachwuchswissenschaftlern.

Zum vollständigen Beitrag gelangen Sie hier.

Studie am UK Dresden: Neurofeedback bei Schädel-Hirn Trauma

Am Uniklinikum Dresden beginnt eine neue kooperative Studie. Es geht um den Einsatz von Neurofeedback in der klinischen Nachsorge bei Schädel-Hirn-Trauma.

Bei über 500 junge Patienten jährlich diagnostizieren die Ärzte des Klinikums ein Schädel-Hirn-Trauma, wobei in etwa 20% der Fälle nach der Entlassung Veränderungen im Verhalten und der geistigen Leistungsfähigkeit auftreten.

Das neue Kooperationsprojekt soll hier durch ein gezieltes ambulantes Versorgungsprogramm eingreifen, um die durch die Verletzungen entstandene kleinen Defizite rasch wieder auszugleichen. Hierfür wird Neurofeedback eingesetzt. Über das Training der mit Aufmerksamkeit verbundenen Hirnfrequenzen lernen die kleinen Patienten, ihre Konzentration bewusst zu steuern. Möglicherweise lassen sich so gezielt Folgeschäden des Schädel-Hirn-Traumas vermeiden, außerdem soll die klinische Versorgung verbessert werden.

Den vollständigen Beitrag des Uniklinikum Dresden sowie Informationen und Kontaktdaten für eine mögliche Teilnahme an der Studie finden Sie hier.

Schweizer Forscher verbessern ADHS Diagnose durch Biomarker

Die Zeitung südostschweiz berichtet von kürzlich publizierten Erkenntnissen einer Schweizer Forschungsgruppe. Diese haben in einem umfassenden Projekt Biomarker identifizieren können, um die Genauigkeit einer ADHS-Diagnose zu verbessern.

Dafür haben die Forscher der Gehirn und Trauma Stiftung Graubünden rund um Andreas Müller in ihrem Projekt 500 Personen mit einer Aufmerksamkeitsstörung – AD(H)S – sowie 250 gesunde Personen im Alter von sechs bis 55 Jahren über eine Zeitraum von zwei Jahren begleitet und wiederholt untersucht. So konnten die Forschenden einen Datensatz an Biomarkern aufbauen, der die Subjektivität und Fehleranfälligkeit in der Diagnose von AD(H)S reduzieren soll. Ihre Erkenntnisse publizierten die Schweizer in dem Journal „The World of Biological Psychiatry“.

Den vollständigen Artikel vom 14.05.2019 finden Sie hier.