Deutschlandfunk berichtet über Neurofeedback bei ADHS

Auf Grund der psychischen und physischen Nebenwirkungen suchen Patienten mehr und mehr nach einer Alternative zu Medikamenten.

Am 18. Juli 2017 berichtet Deutschlandfunk in dem Artikel „Kopftraining gegen Hyperaktivität“ über Neurofeedback als Alternative zur herkömmlichen Medikation. Anhand eines Erfahrungsberichtes wird das Neurofeedback Training erklärt.

Der Artikel zeigt sowohl den Stand der Studienlage, die Stärken und die Herausforderungen der alternativen Behandlungsmethode auf.

Auf der Deutschlandfunk Homepage finden Sie den vollständigen Bericht zum Nachlesen.

Spezifische Wirksamkeit von Neurofeedback bei ADHS bestätigt

Das Institut der medizinischen Psychologie und behavioralen Neurobiologie der Universität von Tübingen veröffentlichte die bis heute größte, multizentrisch randomisierte Studie zu Neurofeedback der langsamen kortikalen Potentialen (slow cortical potentials, kurz SCP) bei AD(H)S.

Ziel war es, die Wirkungsweise von SCP-Neurofeedback bei über 150 Kindern, bei denen eine AD(H)S diagnostiziert wurde, zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie bestätigen die spezifische Wirksamkeit von SCP-Neurofeedback: eine Verbesserung der AD(H)S durch das aus 25 Sitzungen bestehende Training konnte in den Kernsymtomatiken Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit gefunden werden. Details zu den Ergebnissen entnehmen Sie bitte der Originalstudie, die Sie hier abrufen können.

Neurofeedback bei Erwachsenen – Artikel in Apothekenumschau

Die Apotheken Umschau berichtete am 24.02.2017 online über den Einsatz von Neurofeedback bei Erwachsenen in der der ADHS-Therapie. Mit Behandlungsbeispielen und Statements von Ärzten und Therapeuten, die Neurofeedback anwenden, wird insbesondere berichtet, wie sich Symptome von Aufmerksamkeitsstörungen, wie zum Beispiel ADHS, die durchaus auch im Erwachsenenalter auftreten können, durch Neurofeedback verbessert werden können. Den Artikel können Sie online hier abrufen.

 

Neurofeedback zu Löschung von Ängsten

Das Ärzteblatt berichtet am 21. November 2016 unter dem Titel „Wie gezielte Belohnungen Ängste aus dem Gedächtnis löschen“ über die im Oktober 2016 publizierten Ergebnisse eines Forscherteams aus Kyoto. Ihnen ist es gelungen, angstauslösende Erinnerungen zu erkennen und diese mithilfe einer neuen Neurofeedback Methode zu löschen. Das „decoded neurofeedback“ zielt dabei darauf ab, neuronale Aktivität durch Belohnung zu verstärken. Verstärkt wird die neuronale Aktivität, die in Zusammenhang mit der allgemeinen Angstsituation, nicht aber mit der Angst als solche steht. Gegenüber herkömmlichen Konfrontationstherapien liegt der Vorteil der neuen Methode darin, dass Betroffene dem angstauslösendem Stimuli nicht wiederholt ausgesetzt werden müssen. Die vielversprechenden Ergebnisse stellen erste Meilensteine für die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden von Phobien sowie posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) dar. Auf der Homepage des Ärzteblatts finden Sie die vollständige Mitteilung sowie einen Link zur Studie.

Neurofeedback bei ADHS – Studie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden

Die Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums haben im Journal Scientific Reports eine Studie zu Neurofeedback bei ADHS veröffentlicht.  Impulsives Verhalten von ADHS Patienten lässt sich demnach durch das Theta-Beta Neurofeedback Verfahren reduzieren. Die Studie zeigt, dass Neurofeedback zu einer Veränderung im Gehirn führen kann. Artikel zur Veröffentlichung können sie auf der Seite des idw – Informationsdienst Wissenschaft und der Ärztezeitung nachlesen. Die Originalstudie ist auf der Website von Scientific Reports abrufbar.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet über Neurofeedback

Unter dem Titel „Geschäft mit Gedanken“ berichtete die Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 10.04.16 über die wachsende Nachfrage nach Neurofeedback; aber auch kritisch darüber, dass für Patienten der Markt und die Angebote nur schwer durchschaubar sind und die Suche nach gut ausgebildeten Therapeuten oftmals schwierig ist. Dies finden auch wir. Daher bieten wir Ihnen auf unserer Homepage Informationen zu den unterschiedlichen Verfahren und auch Hinweise auf was Sie bei der Suche nach einem Therapeuten achten können. Wir vom Neurofeedback Netzwerk hoffen damit mehr Transparenz zu schaffen.

Therapie-Alternativen zu ADHS Medikamenten

In einem Experten Interview vom 31.10.2015 stellt sich der ADHS-Experte Tobias Banaschewski den Fragen der Fokus-Gesundheit Redakteurin Maria Latos. Hierbei stellt er Grundlegende Aspekte von ADHS bei Kindern dar, und verweist unter anderem auf das Neurofeedback als Therapie-Alternative zu ADHS Medikamenten.

Das vollständige Interview können Sie auf der Homepage von Focus Online nachlesen.

Neurofeedback im GEO Magazin

Neurofeedback ist Titelthema des GEO Magazins (Ausgabe 04/2015).

Auf ca. 15 Seiten beleuchtet der Beitrag mit dem Titel „Wie sich der Kopf gesund trainiert“ u.a. die Funktionsweise und die Anwendung insbesondere bei ADHS.

Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der GEO Homepage. Dort kann die Ausgabe gedruckt oder in digitaler Form bezogen werden.

Spiegel Online berichtet über Neurofeedback Training bei ADHS

Unter dem Titel „Trainieren gegen das Chaos im Kopf“ wird das Frequenzbandtraining erläutert und dargestellt, wie sich Neurofeedback in die Behandlungsstrategie integrieren lässt und welche Erfolge damit erzielt werden können. Den vollständigen Artikel können Sie auf der Homepage von Spiegel Online lesen.

Gehirnströme lenken durch Neurofeedback

Chronische Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten werden oft durch Fehlregulierungen des eigenen Gehirns bzw. der Geehirnströme ausgelöst. Neurofeedback hilft Patienten ihre Gehirnströme wieder in einen normalen Rhythmus zu bringen. Die sechsjährige Phoebe erhält die Rückmeldung über ihre Gehirnaktivität beispielsweise in Form eines Schmetterlings der durch eine Landschaft fliegt.

Artikel aus neo orf.at vom 04.04.2014

Link zum Artikel und zum Fernsehbeitrag